Peter Wilschura schloss sein Medizin- und Naturheilkundeexamen in der Schweiz ab. Bereits Mitte der 1990er-Jahre gehörte er in Zürich zu den ersten Spezialisten, die mit den damals neu entwickelten nicht-tierischen Hyaluronsäurepräparaten arbeiteten. Insbesondere war er in der frühen Anwendungs- und Entwicklungsphase von Restylane tätig, wirkte an der Optimierung neuer Behandlungstechniken mit und schulte Ärzte in deren fachgerechter Anwendung.
Parallel zu seiner eigenen Praxis in Zürich führte er ärztliche Fortbildungen und Schulungen für ästhetische Behandlungen in der Rosenthalklinik durch.
Neben der Spezialisierung auf Hyaluronsäurebehandlungen konzentrierte sich Peter Wilschura frühzeitig auf moderne ästhetische Laserverfahren. Er leitete das renommierte Laserzentrum in der Frauenstraße in München und prägte dort maßgeblich die Weiterentwicklung schonender und effektiver Laserbehandlungen.
Seit seinem Umzug in den Raum Hannover im Jahr 2008 liegt ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf minimal-invasiven ästhetischen Verfahren, insbesondere auf Behandlungen mit Botulinumtoxin sowie auf PDO-Fadenliftings.
Sein medizinisches Selbstverständnis geht bewusst über rein ästhetische Behandlung hinaus. Der ganzheitliche Ansatz von Peter Wilschura richtet sich nicht allein auf äußere Harmonie und sichtbares Wohlbefinden, sondern bezieht stets den gesamten Menschen in Diagnostik und Therapie ein. Seit Aufnahme seiner selbständigen Tätigkeit widmet er sich daher ebenso intensiv der Schmerztherapie, der Akupunktur und der Homöopathie. Ziel ist es, funktionelle Beschwerden nachhaltig zu lindern, körpereigene Regulationsmechanismen zu stärken und ästhetische Medizin mit ganzheitlicher Gesundheitsförderung sinnvoll zu verbinden.
Peter Wilschura nimmt regelmäßig an CME-zertifizierten Fortbildungen der Ärztekammer Brandenburg teil, deren Mitglied er ist. Die kontinuierliche fachliche Weiterbildung ist für ihn selbstverständlicher Bestandteil einer verantwortungsvollen und qualitätsorientierten medizinischen Tätigkeit.